Tour de "Hundehütte" die Dritte
Mit 2 Arbeitskollegen fuhren wir heute nachmittag in den Garten, um die Hütte abzuladen. Alles klappte ganz prima und die Hütte steht jetzt auf der Veranda.
Doch dann wurden wir durch Hupen zu unseren beiden Autos, die vorm Gartentor hintereinander standen gerufen. Ein weiteres Auto wollte die Kleingartenanlage befahren. Da der Weg sehr schmal ist, mussten wir den Weg weiter rauf fahren, damit das andere Auto in den nächsten Weg abbiegen konnte. Ja und da war es passiert, ich stand mit meinem Astra ganz am Ende des Weges ohne Wendemöglichkeit, also musste ich rückwärts wieder runter fahren. Ich kann aber ganz schlecht rückwärts fahren. Damit ich keiner Vorgartenblume ein Haar krümme, fuhr ich sehr langsam und auch ein paar mal , vor und zurück. Sofort standen mehrere Gartennachbarn an ihren Gartentörchen und begutachteten kritisch oder lächelnd die Vorführung meiner "Rückwärtsfahrentechnik".
Bei soviel Publikum bekam ich nun doch etwas Lampenfieber, doch da kam mir der rettende Engel zu Hilfe, mein Kollege Raphael Trier (Namensnennung wurde ausdrücklich genehmigt) und fuhr mein Auto mit Leichtigkeit den Weg rückwärts hinunter. Während dessen hielt ich einen Plausch mit dem lachenden Nachbarn und sagte, dass ich nicht rückwärts fahren kann, er meinte in den Spiegel schauen, dann wär es ganz einfach. Ich lachte und sagte, dass es wohl daran liegt, dass ich eine Frau bin. (Ich dachte der Spiegel ist doch zum Schminken da! Haha, denke ich natürlich nicht wirklich.)
Zum guten Schluss stand mein Auto auf dem Parkplatz und ich musste nur noch vorwärts nach hause fahren.